Günstiges Hochdach WoMo - was kommt da auf einen zu?

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    • Günstiges Hochdach WoMo - was kommt da auf einen zu?

      Hallo,
      Seit meinem Südfrankreich Urlaub(ich in einer Ferienwohnung, schaue die ganze Zeit neidisch auf die vielen WoMos) bin ich ziemlich begeistert von einem Camper!

      Nun macht mir mein Geldbeutel leider einen Strick durch meine tollen Pläne ;)
      Daher meine Überlegungen wie man "günstig" einen Camper erhalten kann.
      1. Wohnwagen: Auto mit AHK und 1400kg anhängelast wäre vorhanden, Kosten (anschaffung und Unterhalt) sehr überschaubar, klare vorteile was einkaufen und unternehmungen am Urlaubsort betrifft allerdings ist man damit glaub relativ stark auf Camingplätze angewiesen was wiederrum (je nach Urlaubsregion und Zeit) doch wieder stark das Budget belastet
      2. Alkoven auf Peugeot/Fiat/Citroenbasis: Diese findet man eigentlich relativ häufig und auch schon "günstig". Nur was kommt da an unterhaltskosten auf einen zu? Wie sieht es mit ersatzteilen usw aus? Und noch viel schlimmer: Was ist mit dem Aufbau? Was ich mittlerweile so gelesen habe ist der Aufbau, das alter und das Wasser ein echtes Problem (was übrigens bei einem Wohnwagen natürlich auch der Fall wäre). Desweiteren sehen die mir zum Teil sehr unhandlich aus, was auf den kleineren Straßen und Ortschaften im Süden bestimmt auch mal das eine oder andere Problem bereitet...
      3. Hochdach: Hier ist das eine Problem das ich 2 Erwachsene und 2 Kinder unterbringen müsste, damit fallen viele schonmal raus. Ein 208 James Cook oder so wäre aber glaub relativ Ideal (ggf auch ein LT Sven Heid*irgendwas?) und für mich als Schwabe in Hessen natürlich auch etwas feines ;) Ich denke mal das hier das Wasser weniger ein Problem sein sollte da hier (anders als beim WoWa und Alkovenaufbau) kein Material verwendet wird das sich "vollsaugt" und dann von innen heraus gammelt.
      Ebenfalls mache ich mir (aus dem Bauch heraus) auch erstmal keine Gedanken um ersatzteile, bei einem Fiat oder Iveco genauso wie bei den Franzosen wäre das schon wieder ein Thema das mir etwas schmerzen bereitet. Ebenfalls wäre hier ein Alter erreicht das eine H-Zulassung ermöglicht (die JC sind ja auch von Werk WoMos so das dies erstmal kein Problem sein sollte) was erstens steuerlich, zweitens vermutlich auch Versicherungstechnisch und dritten auch der Umweltzone vor der Haustüre sehr verträglich wäre.
      Somit tendiere ich doch sehr stark zu der dritten Variante! Nun kommt allerdings das Thema Rost das bei den in Frage kommenden Fahrzeugen glaub durchaus ein Thema ist! Ich habe weder die örtlichkeit noch die fähigkeit zu Schweisen. Andere Arbeiten traue ich mir durchaus selber zu solange sie auf einem Parkplatz zu erledigen sind oder auch mit anderen "Haushaltsüblichen" Mitteln. Nun meine frage: Ist unter diesen vorraussetzungen überhaupt so ein JC anzuraten oder lieber die Finger weg?
      Mit was für kosten muss man rechnen? Bei Mobile habe ich bereits recht günstige gesehen ~2000€, wenn ich dann allerdings hier ein bischen schaue sehe ich ganz andere Zahlen, vorallem auch wenn dann das Thema H-Kennzeichen im Raum steht. Darum denke ich das bei den 2000€ Modellen vermutlich der Rost durchaus ein Thema ist und einem damit ein H-Kennzeichen vermutlich erstmal nicht ermöglicht, eine reparatur ist für mich selber leider nicht zu machen (auch wenn es Mietwerkstätten in der umgebung gibt die bestimmt auch schweissgeräte verleihen, mir fehlen dazu die kentnisse damit um zu gehen) und ich habe keine ahnung was ein Karosseriebetrieb dafür verlangen würde (reine schweissarbeiten, die Farbe würde ich wiederrum wieder selber machen) aber ich vermute mal das dies auch nicht unbedingt günstig ist...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BlackFly ()