Bei uns faehrt ein Haus vorbei.

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    • Kommt heute ein Zeitgenosse auf die Idee, einen Bus zu restaurieren, dessen Verfalldatum bereits überschritten ist, so möchte er entweder ein besonders seltenes Exemplar der Nachwelt erhalten, sich einen Jugendtraum erfüllen oder sich einfach nur mit der alten Technik beschäftigen. Gründe für ein derartiges Projekt gibt es viele. Auf jeden Fall sollte er über das nötige Kleingeld für die meist sehr aufwendigen und umfangreichen Arbeiten verfügen. Einen völlig anderen Beweggrund für die Herrichtung eines alten Busses hatte vor fast 50 Jahren der spätere Berufsschullehrer Christoph Utech aus Lüchow im Wendland. Er baute einen ehemaligen Haubenbus, der als Gräf & Stift Linienbus des Typs V 7 D im Jahre 1939 in Wien gebaut worden war, zu einem Frontlenkerwohnmobil um und lebte sogar eine Zeit lang darin.

      [img]http://www.powalski.de/admin/thumb500.php?image=http://www.powalski.de/bilder/Distler/103GraefundStiftamFundortAug2001.jpg[/img]
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      Bei_uns_faehrt_ein_Haus_vorbei.
      »Ich habe kein Tourette-Syndrom, ich bin einfach nur Unfreundlich «
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      Restaurationsbilder vom 406

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