DüDo unter oder über 3,5t zulassen

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    • DüDo unter oder über 3,5t zulassen

      Hallo an alle,

      ich hab ja schon von meinem verlorenen Sohn (L 508 DG), der seit heuer wieder vor meiner Haustüre parkt, geschrieben.
      Da er komplett verrostet ist, war ich auf der Suche nach einer guten Karosserie. Ich hab mir jetzt im Sommer in Rendsburg einen O 309 D mit nachträglich eingebautem OM 352 gekauft (Geil, entlich eine anständige Maschine :P). Jetzt wird aus zwei eins gemacht und ich stehe vor der Entscheidung mit welchen Papieren ich das gute Stück anmelden soll ?(
      Die Anmeldung wird aus Kostengründen in der Slowakei erfolgen. Das bedeutet, ich muß entweder meinen österreichischen 508er oder den deutschen O309 in die Slowakei importieren. Die slowakischen Regeln besagen, dass jedes in der EU zugelassene Fahrzeug auch in der Slowakei angemeldet werden kann - eine Änderung der Zulassung (zB. eine Ablastung) ist nur schwer möglich, da die Slowaken meinen, dass komplette Fahrzeug dann neu homologenisieren zu müssen.
      Das bedeutet für mich, dass ich mich jetzt entscheiden muss, mit welchen Fahrzeugdaten ich zukünftig unterwegs sein will: entweder mit den vom 508er welche in Österreich auf 3,5t abgelastet war oder mit den vom 309er der in Deutschland 4,6t eingetragen hatte.

      Das ist eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera :wacko:
      Wenn ich mit 3,5t unterwegs bin, zahle ich zwar keine LKW-Maut, bin aber vermutlich immer überladen (zumidest war ich es früher immer) - wenn ich von den Grünen auf die Waage gestellt werde kann ich schon mal das Sparschwein schlachten :(
      Wenn ich mit 4,6t unterwegs bin brenn ich wie ein Luster -> Wien - Salzburg und Retour = Maut: 120,- Euronen (da wird dann nie was im Sparschwein sein) dazu kommt der Stress mit den verschiedensten Mautboxen (eine für Ö, eine für D, eine für SK, eine für CZ und noch etliche andere) und dann auch noch die diversen Fahrverbote über 3,5t - nicht zuletzt die Geschwindikeitsbegrenzung auf 100 stört mich :(

      Ich dentiere eigentlich zur 3,5t Zulassung in Kombination mit einem Ultra-Leicht-Ausbau um so wenig wie möglich (vielleich auch gar nicht??) über 3,5t zu kommen. Das hat aber vermutlich massive Einschränkungen in Bezug auf Komfort (z.B. keine stabile Motorradbrücke, keinen Generator, keine großen Batterien, etc. - weil das kostet alles mächtig Eigengewicht) und Beständigkeit des Ausbaus (Stichwort Papelsperrholz) zur folge.

      Was meint Ihr zu meinem Problem??

      Liebe Grüße aus dem Osten von
      Vocki