Beiträge von leluno

    der regelweg ist nicht viel, ist ja auch nr eine 6mmleitung,

    Mit Regelweg meine ich die Bewegung der Federung - vielleicht 15cm - zur Bewegung des Kolbens im BKR über den drehbaren Stahlwinkel + Feder- Wenn das ganz neu ist mag das noch halbwegs funktionieren. Aber man sollte die Regelungswirkung nicht überbewerten. Meine Lösung mit dem Vario-BKR funktioniert zumindest ähnlich.

    "Die Regelcharakteristik muss exakt für das Fahrzeug passen. "


    Die Gedanken habe ich mir auch gemacht. Ist da eine halbwegs lineare Regelung des BKR? Bei meinem 609 mit Sicherheit nicht. Dafür sind Hebelarm/Feder viel zu grob um den minimalen Weg des Pins des BKR - maximal 3mm - auch nur halbwegs nach einer Charakteristik zu regeln. Das ist bestenfalls an/aus. Also etwa bei einer Tonne Beladung wird die Bremskraft voll gemindert - bei 800kg gar nicht. Eine Regelung findet allenfalls in einem ganz kleinen Bereich dazwischen statt. Meiner Meinung nach ist das Fake, den Ingenieure oft machen, um die Einhaltung bestimmter Vorgaben vorzugaukeln, die zumindest praktisch gar nicht einzuhalten sind.


    Zumindest bei meinem 609 war die Funktion des BKR seit mindestens 20 Jahren weggerostet - ohne dass es jemand gemerkt oder beanstandet hat. Im Vergleich dazu ist meine Bastellösung perfekte Ingenieurtechnik.


    Ich geb dir aber prinzipiell natürlich recht: Finger weg von sicherheitsrelevanter Technik, die man nicht versteht. Nur was soll man machen wenn es den Original-BKR nicht mehr gibt?

    Ansonsten jemand eine Idee wo ich so eine Einheit herbekomme?

    Ich hab den Bremskraftregler von einem Vario "angepasst". BKL für den 609er hatte ich zwar irgendwo im Ausland bestellt und bezahlt - aber nicht bekommen. Beim Vario werden zwei getrennte Bremskreise geregelt. Also zwei Anschlüsse von vier Anschlüssen verschlossen. Nachmessen kann der Prüfer eh nicht bzw. hat er keine Lust zu. Es muss also was drin sein, was wie ein funktionierender BKL aussieht. Abflexen ist da natürlich schlecht. Aber auch da kannst du ein Gestänge von einem anderen Modell nehmen. Das funktioniert wahrscheinlich bei allen LKWs ähnlich.

    danke, super - allerdings passt das nicht. Auf dem Schaltplan wird 12 V zwischen den Batterien ohne Sicherung abgegriffen. Das ist bei meinem definitiv nicht der Fall. Zwischen den Batterien ist nur eine Kabelbrücke.

    Also gibt es noch einen Verbraucher und 100mA sind nicht wenig, das wären 2,4 Ah pro Tag bzw. Batterie leer nach ca. 1 Monat je nach Ah Zahl) und Anlassen geht schon davor nicht mehr.

    Danke, du hast mein Problem verstanden. Hatte gehofft, dass sich einer mit Elektrik richtig gut auskennt und auf Anhieb - wie so oft Eicke - die Lösung des Problems präsentiert.


    Diesmal nicht. Ich habe jetzt einen Trennschalter bestellt und dann interessieren mich die 100mA nicht mehr. Aber das mit dem 12V- Umsetzer für die AK finde ich schon interessant wie man das vor 30Jahren - Elektroniksteinzeit - gelöst hat. Werde den Kasten mal aufmachen und die Elektronik dort auseinanderrupfen.

    Strom fließt meiner Meinung nach immer nur im Kreislauf und ohne Kreislauf wird auch nichts zwischen Batterien umgeladen.

    das kan auch der fahrtenschreiber sein ?

    Ja, vielleicht - hat der keine Sicherung? die Sicherung für die Uhr habe ich rausgenommen. Wie stellt man das Ding ab?



    die Umsetzung für die 12V-Anhängerkupplung muss doch mit Elektronik funktionieren. Wegen der Warnblinkanlage müsste diese Elektronik doch immer in Bereitschaft sein?

    Hallo,


    Zündung und alles aus, Verbindungskabel zwischen den beiden Batterien getrennt, Multimeter dazwischen => 100mA. Alle Sicherung raus => keine Änderung. Was kann das sein?


    Habe die 12V Steckdose für die Anhängerkupplung in Verdacht. Wie funktioniert die? Was verbraucht die im Ruhezustand?


    Danke für Unterstützung


    karl

    Je dicker das Blech um so besser lässt es sich verarbeiten. Mindestens 1mm. Dünner brennt beim Schweißen sehr leicht weg. Vorher mal üben. Welches Schweißgerät hast du? Blechstreifen 10cm x 1m gibts billig bei ebay. Kann man leicht zurechtbiegen.

    Hallo,


    neuer TÜV aber leichte Mängel. Fahrzeug soll "wirtschaftlich verbraucht sein". Ok - meine Schweißarbeiten sind nicht schön. Am Fahrerhaus ist mir das aber ziemlich egal. Ich hab es extra nicht zugespachtelt damit der Prüfer es sehen konnte. Was mich aber stört sind die Ölflecken unter dem Auto. Sind wohl die Wellendichtringe am Schwungradgehäuse. Da müsste dann Motor/Getriebe raus. Wie groß ist der Aufwand dafür? Was kostet das ungefähr wenn man es machen lässt? Provisorisch würde ich sonst eine Auffangwanne unter den Motor hängen.


    Danke für Unterstützung


    karl

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    alles sehr nervig. Dieser Bremskraftregler ist seit mindestens 10 Jahren außer Funktion - wahrscheinlich deutlich länger.


    A0024311312 stundenlanges Googeln. Immer vergriffen. jetzt irgendwo im Ausland bestellt.


    Nächstes Problem: ich finde keine konfektionierten Bremsleitungen. Bördeln oder Schnellverbinder? Kupfer oder Stahl? Welches Bördelgerät ist gerade so brauchbar?


    Hat schon mal wer mit Schnellverbindern gearbeitet?

    hallo,


    TÜV-Vorbesichtigung. Kleinigkeiten, alles machbar. Dank vor allem an Eicke - alle bisherigen Tipps waren richtig und zielführend. Letztes Problem Bremskraftregler. Ich hätte ihn ja gerne ausgebaut. Zu viel Bremswirkung kann es hinten gar nicht geben. Aber egal - der Prüfer hat ihn jetzt gesehen. Eine Leitung rein - eine Leitung raus, also zwei Anschlüsse. Googeln nach t2/ln1 bringt nur welche mit vier Anschlüssen. Kann mir jemand bei der Auffindung des richtigen Teils weiterhelfen?30032021067.jpg



    Danke für Unterstützung


    karl

    Bin - auch Dank Eickes Hilfe - weitergekommen. Der Motor stellt jetzt per UD korrekt ab.


    Allerdings geht jetzt der Nebenantrieb nicht mehr. Dieser wird über ein Magnetventil geschaltet. Dieses hat drei Pneumatik-Anschlüsse:

    vorne Pumpe und zwei UD-Zylinder für den Nebenantrieb. Hinten - da wo der Pfeil ist - gehört irgendwas rein. Ich weiß nicht was und finde da auch keine Leitung die ich versehentlich abgezogen haben könnte. Jemand eine Ahnung? Wie wird sichergestellt dass der Nebenantrieb nur im Stillstand geht?


    Auf dem zweiten Foto ist ein Hydraulik-Zylinder hinten am Getriebe zu sehen. Wofür ist der?







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    "ach und auch viel spass bei der großen mutter die vorne drauf sitzt, die ist auch meist bombenfest.

    auch vileicht warm machen"


    Die ist schon runter. Mit der 4Zoll-bw-Rohrzange kein ernsthaftes Problem.

    nächstes Problem. hydraulische Leuchtweitenregulierung ist nur noch teilweise vorhanden und außer Funktion. Wenn es dem Prüfer auffällt, muss es wohl auf elektrisch umgebaut werden. Es gibt Umbausätze für ca. 150€. Lieber wäre es mir, was vom Schrott zu nehmen. Weiß jemand wie die Stellmotoren funktionieren? haben die eine eigene Elektronik und werden über 0..12V angesteuert?


    Danke für Unterstützung.

    Das ist wieder unglaublich konstruktiv.


    Hydraulik-Abzieher - für unglaubliche 40€! - ist bestellt. Wegen drei Greifern drückt der zentrisch und kippt nicht weg. Autogen-Schweißgerät zum Heißmachen habe ich noch. Lötbrenner wird wohl nicht reichen.


    Wenn das nicht geht - und der TÜV meckert - soll es die Werkstatt machen. Es gibt noch genug anderes zu tun.

    das schalten der leitung wird am zündschloss gemacht, da kommt eine leitung mit vacuum und die andere geht zur ESP, nen dritter anschluss ist offen zum vacuum ablasen zum starten, also wen du den zündschlüssel umdrehts und startest.

    Also 2x 4mm-Schlauch direkt ans Zündschloss?? Danke, das hilft mir beim Aufdröseln des Gewirrs von UD-Schläuchen weiter.

    "Alle Diesel benötigen deshalb eine getrennte Pumpe zur Erzeugung von Unterdruck."


    Das wusste ich nicht, danke.


    Da ist dann wohl noch der Nebenantrieb für die Hydraulik, der auch über Unterdruck zugeschaltet werden soll?


    Nachtrag:

    googeln bringt noch hydraulische Leuchtweitenregulierung - hatte mich schon über im Motorraum lose rumliegende Schläuche gewundert..