Beiträge von PEOPLES

    Es gibt modifizierte Limas die an die Originalstelle passen: 1a-anlasser

    Ich habe irgendeine von nem anderen Auto drinnen, Nummer muesste ich schauen. Aber es ist dann ohnehin Bastelei, ich habe wegen den ganzen Umbauten auch die Halter neu machen müssen, dann habe ich alles angepasst.

    Aber alle Varianten haben gemeinsam, dass man zwei Keilriemen braucht, und damit dann auch andere Riemenscheiben für die KW, Wapu und eben Lima.


    Ich habe auch irgendwo schonmal gelesen, dass es Leute gibt, die die Lima mit deutlich höherer Spannung betreiben und das dann über DC/DC-Wandler einspeisen. Sprich die Lima liefert anstatt 14Vx55A=770W dann 18Vx55A=990W (minus die Wandlerverluste). Aber die Wandler in der Leistungsklasse kosten auch ordentlich, dann lieber gleich die grosse Lima

    wenn di eflatterventiele, oder nur das erste, defekt währen würde er garnicht laufen, da kan die pumpe noch nicht mal diesel ansaugen

    Kann schon sein, zwischen supergut und völlig defekt gibt es Zwischenstufen und dann fördern die noch, aber nicht mehr gut. War bei mir ja auch so.

    Wie schwer/einfach ist es denn die ganze Vorförderpumpe auszubauen? Scheint ja am Flansch nur mit 3 Schrauben fest zu sein. Kommt man da vernünftig ran?

    Ist schon Friemelei, bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube die untere ist schon doof. Man muss das dann ja wieder mit Dichtung einsetzten.

    Eins sitzt direkt unter der handpumpe und eins daneben, korrekt? Die Handpumpe ist ja ebenfalls undicht und plane ich zu tauschen. Da könnte ich die Ventile gleich mit machen.

    Jupp, genau, sollten auch nicht viel kosten.

    Ich habe die ganze Vorförderpumpe ausgebaut und mal "überholt" (ist ja nicht so viel dran). Man hats den alten Ventilen auch nicht angesehen. Bei mir wars so, da ist der Motor nach 15min Leerlauf einfach ausgegangen. Gefahren ist er aber gut.
    Also 100%ig bin ich mir bei dir nicht sicher, kann auch Luft sein, die er zieht. Aber wenn du eh an der Handpumpe dran bist, ist es nicht soooo viel mehr Aufwand.

    Der Motor bekommt auf jeden Fall nicht genug Diesel.

    Filter kann man immer mal tauschen.

    Vielleicht die Flatterventile unten in der Vorförderpumpe. Wenn die alt werden, dann fördert die nur noch halbherzig. Kann sein, dass der Rest in den Filtern (und die geringe Frderleistung) nach 25km aufgebraucht waren.

    Wenn du fährst, er dann stottert bzw. Leistungsprobleme hat, du dann an der Handpumpe gut 2-3 Minuten pumpst, tut er dann so als wär nichts? Dann tippe ich auf Flatterventile.

    ist ein mechanischer öldruckanzeiger, sitzt direkt am filtergehäuse wo der beim 314er auch sitzt.

    Wenns nen guter ist, unwahrscheinlich, aber die werden auch manchmal "faul", dann zeigen die nicht mehr den vollen Druck an. Hatte ich bei meinem auch schon mal. Auf jeden Fall einfacher mal den Druck zu prüfen, als den Motor da rausheben um an die Ölpumpe zu kommen.

    Könnte schon sein. Wenn die maritimiert sind, dann kühlen die halt recht gut, wenn das Wasser kühl ist.

    Mein OM314 in Brasilien hat bei normalen Temperaturen so rund 1,5bar im Leerlauf und dann etwa Drehzahl/1000*2 Öldruck in bar. ALso bei 2000min-1 eben 4 bar, bei 1500min-1 dann 3bar usw.

    Wenn es echt warm ist und er ackern muss, dann sackt der Öldruck auch nochmal ab. Leerlauf dann so 1 bar und im Betrieb dann irgendwie nochmal nen halbes bar weniger als bei normalen Temperaturen.

    Ansonsten wäre er ja auch mit den 2bar bei 1500min-1 im erlaubten Betriebsbereich. Nicht schoen, aber funktionieren tut es.

    Es gibt wohl 2- Stellen, wo er so Öl ziehen kann und dann der Ölverbrauch hoch geht, meistens ist es (leider) nen verschlissener Motor.

    Und dann (wie gesagt), entweder nen gebrauchten Motor rein, der noch was taugt, oder deinen vom Motorenbauer überholen lassen. Schau doch auch mal nach Landmaschinenschlosser.

    Der Instandsetzer hat die Ursache gemeldet. Eine Zylinderkopfschraube ist gerissen und hat Ventil, Kolben und Pleuellager zerlegt...

    Kommt jetzt komplett alles neu.

    Hatte ich auch, nur ich hatte irgendwie Glück, die Schraube war direkt unter der Kipphebelwelle und konnte nicht raus. Habe dann die Kopfdichtung neu gemacht und festgestellt, dass alle Schrauben von einer Marke waren, bis auf die eine, die gerissen war.

    Irgendwer hatte da vorher also schonmal Schmu gemacht.

    Ich dachte daran vielleicht irgendwann Mal über die Anden nach Chile zu fahren und dann weiter in Süden. Da wirds jetzt nicht superkalt, aber bis runter auf -5° kann das schon gehen, wenn man beispielsweise ganz oben übernachten will.

    Üblicherweise gibts natürlich dort, wo es kalt wird auch Diesel, der das ab kann. Ich habe aber aktuell nur einen 53L-Tank und da muss ich schon paar Liter Reserve mitnehmen. Aber so 100%ig sicher bin ich mir da nicht.

    Liebe Dieseltreiber, ich muss euch damit nochmal nerven.

    Das Internet hat bis dato eher so halbgare Erkenntnisse gebracht, deswegen hier vielleicht paar Erfahrungen aus erster Hand:


    Bis zu welcher Temperatur kann man normalen Sommerdiesel mehr oder weniger sicher fahren?

    Man liest immer wieder mal, dass man Benzin zutanken kann. Soll in irgendwelchen Handbüchern stehen (auch in denen der Bundeswehr). Von 5%-30% habe ich alles gelesen, aber was stimmt nun ?
    Und wieviel Benzin brauche ich, damit ich mit der möglichen Temperatur runter komme? Gibts da ne Tabelle oder sowas?

    Ich habe hier in Brasilien vielleicht mal 8°C und da sprang der OM314 noch gut an, obwohl der schon bissi runter hat. Bis zu welcher Temperatur springt der Motor (mit guter Batterie/Starter) noch zuverlässig an?
    Es gab bei der Bundeswehr so Startpilot, aber das soll ja Mist sein, weils das Öl von den Zylinderwänden wäscht. Aber funktioniert das im Zweifel gut?


    Vielen Dank schonmal


    PS: Ich hab mal ausprobiert, wieviel der OM14 im Leerlauf nimmt: 0.85L/h bei 600min-1 und unwesentlich mehr bei 800min-1

    Also die Karre lief super BIS die Spritfilter neu kamen? Ist das der Stand?

    Also als ich die Spritfilter bei meinem OM314 neu machte, hatte das auch eine Ewigkeit gedauert, bis die Leitungen da alle wieder Luftfrei waren. Da denkt man vielleicht im ersten Moment, dass etwas kaputt ist. Das ist dann viel orgeln, dann kommt ein Zylinder, dann raucht er und irgendwann kommen die anderen Zylinder dann dazu.

    Hallo, der Tank hat i. d. R. ein Sieb.

    Ist dieses zu, hast Du auch Probleme mit dem Kraftstoff!

    Ich würde Mal das Sieb prüfen.

    Viele Grüße Lohbie

    Es ist auf jeden Fall ein Sprit-Problem. Nen Sieb das zu ist, sollte aber eher Leistung bei hoher Drehzahl kosten. Sind die Flatterventile alt, dann funktionieren die noch bei Drehzahlen über Leerlauf, aber bei Leerlauf selbst nicht mehr. Also gerade umgedreht.

    Von einem Moment auf den Anderen ging mir der Motor aus (lief ca. 30 min im Standgas) ... und nicht mehr an.

    Dieselfilter ist getauscht, Handpumpe auch

    jetzt will ich weitere Undichtigkeiten checken.

    Das sind die "Flatterventile" in der Vorförderpumpe, 100%. Hatte Eicke auch schon geschrieben.

    Da sollte es Rep-Kits geben, die kosten auch nicht viel. Die beiden Flatterventile und deren Federn neu machen, dann rennt der auch wieder. Oder du akzeptierst, dass man den Motor eben nicht länger im Leerlauf betrieben kann, was ich aber auch doof fand.

    Aber das machen die ja nur bei Tiefentladung oder so. Ich hatte irgendwas um 12 Jahre einen LiFePo4-Block als Starterbatterie im Motorrad und der lief super. Im übrigen ohne Balancer (braucht man aber, wenn man die Kapazität ausnutzt) und direkt an der Lima. Kein BMS oder Laderegler oder sowas.

    Also einfach Blei raus und LiFePo4 rein, fertig. Und etwa 5kg gespart. Bei nem Düdo natürlich egal, bei nem Rennmopped wird da um 100g gefeilscht, da ist das schon gut.

    Also ohne nen Spezi für Camping-Akkus zu sein:

    Gleichzeitiges Laden/Entladen von Akkus, egal welcher Art, ist technisch nicht möglich. Die werden entweder geladen oder eben entladen (oder keines von beidem.

    Das Ergibt sich aus dem "Energiehaushalt" deines Systems, je nachdem ob die Summe der Verbraucher mehr ziehen, als die Summe der Quellen.

    Die Akkus sollten ja an einem BMS hängen, der schaut, dass es den Akkus gut geht.

    Es gibt die Einsätze auch "wärmer", also mit 4000k oder 3000k und die funktionieren gut und die 3000k-Variante erkennt man nicht als LED.

    Die Lichtausbeute ist dabei schon besser.

    Alternativ (wer es noch nicht gemacht hat), umbauen auf Relais, die den Strom direkt von der Lima ziehen und das Relais wird dann über den Lichtschalter betätigt.
    Aus Kostengründen wird ja eigentlich der Strom über zu lange und zu dünne Kabel und über den Schalter geführt, da kommt an der Lampe nur noch ein Teil von den 12V an.